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retropubisch
durch Bauchschnitt
Zytostatika
Krebsabtötende Medikamente durch eines
(mono) oder mehrere Medikamente.
TRUS
Transrektale Ultrasonographie
Ultraschall-Untersuchung der Prostata durch
den Mastdarm
Sklettszintigraphie
Bildliche Darstellung des
Knochenstoffwechsels mittels radioaktiv
markierter Substanzen, hier: zur Erfassung
von Tumorabsiedlungen
Perkutane Bestrahlung
Bestrahlung von außen durch die Haut.
Mikrobiologische Untersuchung
Untersuchung auf Bakterien im Urin und in
der Samenflüssigkeit.
Magnetresonanz Tomographie
Schnittbildgebendes Verfahren, u. a. zur
Beurteilung von Tumorabsiedlungen - ohne
Röntgenstrahlen
pelvine Lymphadenektomie
Entfernung der Becken-Lymphknoten
Lymphadenektomie
Entfernung der Lymphknoten
laparoskopisch
mittels Knopflochtechnik
LDR Brachytherapie
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Unmittelbar nach Abschluss der Behandlung
wird der Patient aus dem strahlengeschützten
Bereich entlassen.
perineal
über den Damm
LDR Brachytherapie
Bei diesem Verfahren
werden winzige radioaktive Strahlenquellen (Seeds),
über Hohlnadeln millimetergenau innerhalb
der Prostata verteilt. Dort verbleiben sie
zeitlebens. Die Anzahl der nötigen Seeds
richtet sich nach der Größe der Prostata.
Die Nadeln selbst werden nach der Ablage
wieder entfernt. Die radioaktive Strahlung
der Seeds hat nur eine sehr kurze
Reichweite; besondere Abschirmungen nach
außen (z. B. eine Bleischürze) sind deshalb
in der Regel nicht erforderlich.
HDR Brachytherapie
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Nach Ablauf der
festgelegten Bestrahlungszeit werden
Strahlenquelle und die Hohlnadeln aus dem
Körper entfernt; von dem Patienten geht dann
keine Strahlung mehr aus.
Wegen der geringen Reichweite der
Strahlenquellen kann hier in einer gezielten
Behandlung ein Vielfaches der Dosis
verabreicht werden, die man sonst bei einer
einzelnen Bestrahlung von außen gibt.
HDR Brachytherapie
Bei diesem Verfahren
wird eine winzige radioaktive
Strahlenquellen (Seeds) aus dem Nachlade- (Afterloading-)Gerät
computergesteuert über Hohlnadeln (in
Narkose) einzeln eingebracht, bis die
errechnete Dosis erreicht ist. Die
Bestrahlung selbst ist schmerzlos. Je nach
Verfahren dauert sie bis zu 20 Minuten
(Kurzzeit-Methode) oder bis zu mehreren
Tagen (Langzeit-Methode).
Histologischer
Befund
Feingewebliche Untersuchung
Computertomographie
Schnittbildgebendes
Verfahren: Durch Auswertung einer Vielzahl
aus verschiedenen Richtungen aufgenommenen
Röntgenaufnahmen, hier u. a. zur Beurteilung
von Tumorabsiedlungen
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